Giorgia Fiorio . Ritus

Die Gabe
20. März 2010 bis 02. Mai 2010
© Marc Volk
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Welche Kraft treibt Pilgerscharen übers höchste Gebirge und durch die unendlichen Weiten der Wüste? Weshalb fügen Menschen ihren Körpern in Ritualen mit Stichen und Schlägen Wunden zu? Führen Extase, Trance, Schmerz und Meditation zu einem tieferen Verständnis von Leben und Tod oder zu einer höheren Form physischer Realität? Welcher Art ist die Beziehung zwischen dem Individuum und seinem Glauben?

Auf der Suche nach der Vorstellung des Menschen vom Heiligen reiste die renommierte italienische Fotografin Giorgia Fiorio (geb. 1967 in Turin) von 2001 bis 2009 in 38 Länder – von den Ufern des Ganges, Klöstern in Polen, Tempelanlagen in Kambodscha bis hin zu Meditationszentren in Myanmar und Wasserfällen in Japan.