Bitte nicht füttern!

Foto-Safari durch den Zoo
Junior Workshops
Zwei Flamingos im Grünen
© C/O Berlin Foundation
Termine

19./20.06.2021
jeweils 11:00–16:30 Uhr

Alter

10–14 Jahre

Teilnahmegebühr

40 Euro. Ermäßigungen möglich

Anmeldung

Frauke Menzinger
education@co-berlin.org

Mit
Eva Gjaltema
Mirjana Vrbaski

Ameisen- und Eisbären, Erdmännchen, Flusspferde, Giraffen, Seehunde und Zebras – bei diesem zweitägigen Workshop erkunden die jungen Teilnehmer*innen die Artenvielfalt und Farbenpracht des Berliner Zoos. Neben den zahlreichen exotischen Tieren dienen Bepflanzung, Gehege, Geländer, Wegführungen, aber auch Besucher*innen der eigenen Inspiration. Das Geschehen und Treiben von Menschen und Tieren steht im Fokus. Nahaufnahmen von Fell und Haut oder auch das Spielen mit Farben und Formen können als gestalterische Mittel genutzt und fotografisch unter die Lupe genommen werden. 

Nach diesen Eindrücken und vielen Bildern geht es gemeinsam mit den Workshopleiter*innen zu C/O Berlin. Das gesammelte Fotomaterial wird dort gemeinsam gesichtet, ausgewählt, gefiltert und zu einer eigenen, ausdrucksstarken Fotoserie zusammengestellt.

Bitte Lunchpaket mitbringen. 

 

 

Eva Gjaltema studierte Kulturwissenschaften an der Universität von Amsterdam und Fotografie an der Königlichen Akademie für Bildende Kunst in Den Haag. Sie arbeitet mit analoge & digitale Fotografie, Kollagen und found footage. Ihre Werke wurden mehrfach nominiert und international ausgestellt. 

Mirjana Vrbaski, 1978 geboren in Montreal in Kanada und aufgewachsen in Belgrad in Serbien, lebt und arbeitet als freie Künstlerin in Berlin. Ihren Bachelor of Arts in Photography machte sie 2010 an der Royal Academy of Art in Den Haag. Seither hat sie sich in ihrer Arbeit auf das Porträt konzentriert und dort eine unverwechselbare visuelle Handschrift entwickelt. Ihre fortlaufende Serie Verses of Emptiness wurde vielfach international ausgestellt, unter anderen im Fotomuseum Den Haag (NL), Museum Kranenburgh (NL), und Transformer Station (USA), und ist in angesehenen Sammlungen vertreten.

Gefördert von
Karl Schlecht Stiftung